Lebensordnung

Darunter verstehe ich folgende Dinge, die ich durch eigene freud- und leidvolle Erfahrungen erlebt habe und weiterhin erleben darf!

Ich achte meinen Körper, meine Seele und meinen Geist.
Achte meine Familie, die Gesellschaft, den Menschen und die Natur.

 

1) Atmung:
Einatmung durch die Nase in den Bauch und die Brust. In der Therapie finden Atemtechnik ihre Anwendung in

 

  • Bewußtseinserweiterung

  • Entspannung

  • Entsäuerung

 

2) Ernährung und Trinken:
So natürlich/unbehandelt wie möglich, mit Freude und Genuss essen ist besser als gesunde Kost mit Widerwillen hinunterwürgen!
Ideal ist täglich ca. zwei Liter Quellwasser zu trinken und frischgepreßte Gemüse- und Obstsäfte.
Kostformen, die zu bevorzugen sind: Rohkost (Bricher/Brenner), Öl/Eiweißkost, Kochen nach den 5-Wandlungsphasen

3) Bewegung:
Die gesamten Abläufe im Körper greifen wie ein Uhrwerk ineinander. Die gezielten körperlichen Übungen, wie Gymnastik und Yoga wirken sich vitalisierend und belebend auf unsere Lebendigkeit aus. Täglich eine halbe Stunde an der frischen Luft und an der Sonne ist Minimum. Die Balance zwischen Beruf und Berufung, hilft uns zu einem glücklichen Leben.

4) Gesunder Schlaf:
Ist der Jungbrunnen jedes Menschen. Mehrmals die Woche vor 24.00 Uhr zu Bett zu gehen, ist sehr heilsam.

5) Mentale Einstellung:
Gedanken schaffen Materie!

 

Mein Lieblingsspruch:
„Das Leben ist viel schlauer als alle Lehren und Therapien.“

 

Vorrangig gestallte ich meine Leben nach folgenden Kreterien:

 

  • LOLA 2 Prinzip

  • Emil Coué

  • Das heilende Feld (beim Anklicken soll der Text dieses Feld es erscheinen)